„Gruber statt Huber“

Landespolitik


Sebastian Gruber und Franz Müntefering

Landtagskandidat Sebastian Gruber bekommt Unterstützung von Franz Müntefering

Prominente Unterstützung im Wahlkampf bekam Gemeinderat Sebastian Gruber, der niederbayernweit als Zweitstimmenkandidat der SPD für den Landtag auf Platz 13 antritt, von Franz Müntefering. Der designierte SPD Parteichef wünschte Gruber bei der Endspurtveranstaltung der NiederbayernSPD viel Glück bei den Wahlen am kommenden Sonntag. Sebastian Gruber habe dabei keine leichte Ausgangssituation, da er aus dem Stimmkreis des CSU Parteivorsitzenden Erwin Huber kommt.

Dass Jusos jedoch wahlkämpfen können und keine zu unterschätzenden Gegner darstellen, haben sie im Kommunalwahlkampf bereits bewiesen. In Bodenmais wurde beispielsweise der Juso Bezirksvorsitzende Michael Adam zum Bürgermeister gewählt. Auch die Jusos Dingolfing-Landau, die sich erst vor vier Jahren neu gegründet haben, gehören zu den Gewinnern. Sie konnten mehrere Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte stellen. Darunter Sebastian Gruber, der jüngste Gemeinderat der Großgemeinde Moosthenning. „Im März hat die CSU bereits eine Wahlschlappe erleiden müssen. Sie verlor die absolute Mehrheit im Kreistag. Es könne jedoch keiner behaupten, dass sich deshalb etwas zum Schlechteren geändert habe. Ganz im Gegenteil – endlich wird wieder diskutiert und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dies tut unserem Landkreis gut. Lasst uns am kommenden Sonntag dafür sorgen, dass dies auch bayernweit der Fall ist“, so Landtagskandidat Sebastian Gruber. Seine Schwerpunkte setzt Gruber auf Umwelt- und Bildungspolitik. Als Biologie-Student kenne er sich im Bereich Natur- und Umweltschutz bestens aus. „Bildungspolitik ist mir ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Nirgends sonst wird soziale Ungerechtigkeit in Bayern deutlicher als hier: Studiengebühren, miserable Zustände an Bayerischen (Hoch-)Schulen, (Hochschul-)Lehrer Mangel, Fachkräftemangel, und vieles mehr sind die traurige Realität. Bildung darf aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass jedem - unabhängig seiner sozialen Herkunft – Bildungschancen offen stehen“, bekräftigte Gruber. Für die Jusos im Landkreis, die mit ihrem Vorsitzenden für ein gerechtes Bayern kämpfen, ist die Botschaft deshalb klar: „Mit der Zweiten den Gruber - nicht Huber“. Viel Erfolg bei den Wahlen wünschte ihm dabei Franz Müntefering. Der erfahrenste Wahlkämpfer der SPD gab dem aufstrebenden Jungpolitiker Sebastian Gruber abschließend noch nützliche Tipps für die letzten Tage vor der Wahl.

 
 

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