Treffen zwischen Landtagskandidat Sebastian Gruber und "Forschungsgruppe Wahlen"

Landespolitik


Florian Huber, Sebastian Gruber, Thomas Auggenthaler

Moosthenning . Wenn am 28. September die Wahlen zum Bayerischen Landtag stattfinden, entsendet die "Forschungsgruppe Wahlen" wieder zahlreiche Ergebnisübermittler und Wahlbeobachter in einige örtliche Wahllokale. Die "Forschungsgruppe Wahlen e.V." ist das
Rückgrat der bekannten ZDF-Wahlsendungen, wobei die Analyse des Wählerverhaltens bei politischen Wahlen, Meinungen zu aktuellen Themen und die Durchführung schneller Hochrechnungen immer im Vordergrund stehen. Zudem handelt es sich bei der Forschungsgruppe um ein Non-Profit-Institut, das ausschließlich aus Mitteln des ZDF finanziert wird.
Bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen in diesem Monat steht jeweils ein Wahllokal in
zwei Gemeinden unseres Landkreises, Mengkofen und Moosthenning, unter besonderer Beobachtung.

So wird Thomas Auggenthaler aus Dingolfing von einem Wahllokal der Gemeinde Mengkofen aus das Auszählungsergebnis nach Mannheim zur Forschungsgruppe übermitteln, während Florian Huber mit Moosthenning, der Heimatgemeinde von SPD-Landtagskandidat Sebastian Gruber, beauftragt wurde. Mit Sicherheit wird deshalb das Zweite Deutsche Fernsehen in der Wahlnacht seine Augen voller Spannung nach Niederbayern richten. Nach Angaben der Forschungsgruppe sind 54 Prozent der Wahlbevölkerung noch unentschlossen, ob und wen sie wählen. Unterdessen zeichne sich rund drei Wochen vor dem Wahltag bereits ein deutlicher Stimmenverlust der CSU ab. Beim Treffen mit den beiden ZDF-Wahlbeobachtern
verdeutlichte Sebastian Gruber: "Die Wahlbeteiligung ist im Vergleich zu den Kommunalwahlen noch enorm ausbaufähig".

 
 

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